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20.
Nov
2009
Untersuchungen an Mumien: Schon alte Ägypter hatten verkalkte Arterien
| Wissenschaft |
Bereits die alten Ägypter litten unter Zivilisationskrankheiten:
Mumien belegen, dass verhärtete Blutgefäße schon vor 3500 Jahren keine Seltenheit waren - und bei den Betroffenen das Risiko für Infarkt und Schlaganfälle erhöhten.
Bisher hielten Mediziner das Leiden für eine Geißel der modernen Welt.
Quelle: Spiegel
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