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27.
Jan
2012

PIP-Skandal: Behörde warnt vor weiteren Brustimplantaten

Wissenschaft
Gefährliches Industriesilikon des Herstellers PIP könnte auch in Implantaten der Marke Tibreeze stecken. Das  Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat daher seine Warnung zu den minderwertigen Kissen ausgeweitet. Die Behörde rät betroffenen Frauen, ihren Arzt aufzusuchen.

Quelle: Spiegel



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