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02.
Jun
2009

Know How für Russland: Putin jubiliert über die "Opel-Rettung"

Wirtschaft

Aus der Sichtweise seines Landes heraus hat der russische Regierungschef Wladimir Putin den Einstieg der russischen Sberbank via dem Umweg Magna als äußerst positiv bezeichnet. Gleichzeitig betonte er natürlich, dass der russische Staat selbst nicht an den Vorgängen beteiligt war - das Agieren der bundesdeutschen Regierung im Falle Opels fand aber seine Zustimmung.

De facto finanziert die Sberbank, an der der russische Staat beteiligt ist, die Autoproduzenten GAZ, KAMAZ und die als Lada bekannte AvtoVAZ. Mit Opel ist das dann so gut wie die gesamte russische Autoindustrie, deren Erneuerung Hauptgrund ihrer Initiative ist.

Als nächstes stehen Verhandlungen mit General Motors an. Putin verknüpfte diese mit dem Interesse seines Landes an zwei Werken der insolventen ehemaligen Opel-Mutter.

Quelle: n-tv.de


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Kommentare (2)add
0
Auf seine Art isser ehrlich ^^
geschrieben von Volker aus U bei E in M , 02 Juni, 2009 11:54
gerade der...

Tja - so schauts aus: Magna ist lediglich auf Pfründe als Zulieferer Opels scharf und als Mitbeteiligter am Produktions- und Fertigungsknow-how der bisherigen Zuliefer, die wiederum um ihre Aufträge fürchtenh müssen. Das Ganze wird dann noch von der Finanzwirtschaft kontrolliert - sie schaltet und waltet, ganz wie es ihr beliebt und die Politik unterstützt das Ganze noch. Der Wettbewerbsvorteil verschiebt sich Richtung Osten und der deutsche Produktivstandort geht für kurzfristige Erfolge im Wahljahr vor die Hunde. Superklasse das.
Magna rudert übrigens im Mom gerade wieder zurück und spricht von einem temporären Engagement bei Opel - Gründe: siehe am Anfang meines Kommentars... ^^
Auch wenn es den Schlechtbewertern, den konservativen Finanzweltfreunden nicht gefällt. Man muss es sagen, wie es ist: Die von der Finanzwirtschaft verursachte Krise trägt zu DEREN Gesunden und künftigen Profit bei!
vostei
Auf seine Art isser ehrlich ^^
geschrieben von Volker aus U bei E in M , 02 Juni, 2009 11:54
gerade der...

Tja - so schauts aus: Magna ist lediglich auf Pfründe als Zulieferer Opels scharf und als Mitbeteiligter am Produktions- und Fertigungsknow-how der bisherigen Zuliefer, die wiederum um ihre Aufträge fürchtenh müssen. Das Ganze wird dann noch von der Finanzwirtschaft kontrolliert - sie schaltet und waltet, ganz wie es ihr beliebt und die Politik unterstützt das Ganze noch. Der Wettbewerbsvorteil verschiebt sich Richtung Osten und der deutsche Produktivstandort geht für kurzfristige Erfolge im Wahljahr vor die Hunde. Superklasse das.
Magna rudert übrigens im Mom gerade wieder zurück und spricht von einem temporären Engagement bei Opel - Gründe: siehe am Anfang meines Kommentars... ^^
Auch wenn es den Schlechtbewertern, den konservativen Finanzweltfreunden nicht gefällt. Man muss es sagen, wie es ist: Die von der Finanzwirtschaft verursachte Krise trägt zu DEREN Gesunden und künftigen Profit bei!
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