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Konjunkturprogramme: OECD drängt Regierungen zum Staatsgeld-Entzug
| Wirtschaft |
Konjunkturprogramme: OECD drängt Regierungen zum Staatsgeld-Entzug
Die Konjunktur in Europa erholt sich - deshalb fordert die OECD ein Ende der milliardenschweren Konjunkturprogramme. Doch ein schneller Stopp wäre heikel: Fahren die Staaten ihre Hilfen zu schnell runter, könnte die fragile Wirtschaft in eine neue Krise stürzen.
Jørgen Elmeskov spart nicht mit Lob, wenn er auf die Wirtschaftspolitik des vergangenen Jahres in den OECD-Staaten zu sprechen kommt: "Alles in allem scheint es mit beispiellosen Politikanstrengungen gelungen zu sein, den Umfang des Abschwungs zu begrenzen und ein Maß an Erholung zu ermöglichen, mit dem vor nicht einmal sechs Monaten kaum jemand gerechnet hätte"
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