BrennpunkteWissenschaftPanoramaKulturPolitikPromiweltKuriosesSportAktuellesAutoWirtschaftTechnikGesundheitKontakt
Sociale Netzwerke
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Windows Live
  • Facebook
  • VZ
  • MySpace
  • Digg
  • Yahoo! Bookmarks

weitere Artikel

keine ähnlichen Artikel vorhanden


06.
Jun
2009

Luftfahrtsicherheit: NTSB-Experte macht sich für Online-Blackbox stark

Technik

Der ehemalige stellvertretende Vorstand der US-amerikanischen Luftafhrtsicherheitsbehörde, Robert Francis, setzt sich dafür ein, dass man das bestehende Datenübermittlungssystem ACARS dazu benutzt, in Echtzeit die komplett anfallenden Informationen bei Flügen direkt an zentrale Stellen zu übermitteln.

Der Experte des National Transportation Safety Board ist der Meinung, dass dies relativ einfach umzusetzen wäre, da die ohnehin vorhandene Hardware lediglich mit entsprechend umgeschriebener Software versorgt werden müsse. Man könne somit vermeiden, das wertvolle Informationen bei Totalverlust der bisherigen Flugdatenschreiber verloren gingen.

Quelle: news.yahoo.com


moderierter Kommentarbereich für Gäste freigeschaltet

Die Kommentare müssen nicht der Meinung des Space-Times-Teams entsprechen. Veröffentlichung vorbehaltlich.Kommentare werden im Sinne der Meinungsfreiheit in Deutschland freigegeben.

Trackback(0)
Kommentare (6)add
0
...
geschrieben von Volker aus U bei E in M , 06 Juni, 2009 13:32
@mea: sowas wird auch überlegt und gibt es im prizip auch schon - auf u-booten.

Bojenartige konstruktionen sind aber größer und auch schwerer - und wir wollen ja fliegen.
Bei fliegern spekuliert man bei der wahl des montageplatzes immer
darauf, dass die flugschreiber durch die struktur mit geschützt werden -
das hat sich im heck zB bewährt.
Platziert man sie so, dass sie beweglich wären, also aufschwimmen
könnten, müsste man sie noch massiver konstruieren.
Neue werkstoffe eröffnen aber auch da sicherlich lösungsmöglichkeiten.
vostei
...
geschrieben von Volker aus U bei E in M , 06 Juni, 2009 13:32
@mea: sowas wird auch überlegt und gibt es im prizip auch schon - auf u-booten.

Bojenartige konstruktionen sind aber größer und auch schwerer - und wir wollen ja fliegen.
Bei fliegern spekuliert man bei der wahl des montageplatzes immer
darauf, dass die flugschreiber durch die struktur mit geschützt werden -
das hat sich im heck zB bewährt.
Platziert man sie so, dass sie beweglich wären, also aufschwimmen
könnten, müsste man sie noch massiver konstruieren.
Neue werkstoffe eröffnen aber auch da sicherlich lösungsmöglichkeiten.
0
Könnte man nicht einfach versuchen
geschrieben von Mea Culpa , 06 Juni, 2009 13:22
einen Totalverlust des Flugschreibers noch unwahrscheinlicher zu machen?
Im Falle eines Absturzes über hoher See z.B. durch eine gewisse Schwimmfähigkeit.
Eventuell Schaummasse, die erst bei einem Crash durch Zusammenführen zweier Komponenten um die Box entsteht und genügend Auftrieb erzeugt... oder irgend sowas?
0
Könnte man nicht einfach versuchen
geschrieben von Mea Culpa , 06 Juni, 2009 13:22
einen Totalverlust des Flugschreibers noch unwahrscheinlicher zu machen?
Im Falle eines Absturzes über hoher See z.B. durch eine gewisse Schwimmfähigkeit.
Eventuell Schaummasse, die erst bei einem Crash durch Zusammenführen zweier Komponenten um die Box entsteht und genügend Auftrieb erzeugt... oder irgend sowas?
0
...
geschrieben von Volker aus U bei E in M , 06 Juni, 2009 11:24
Es hört sich einfach an, ist es aber nicht. Was die Software für
ACARS und die Art und Weise der Datenübermittlung via
Satelliten betrifft, ist das Ganze eine Dienstleistung spezialisierter
Firmen und teilweise Betriebsgeheimnis der Anbieter und Betreiber. Eine Standardisierung könnte somit Monopole schaffen
für wenige Firmen, zudem müsste ein Satellitensystem geschaffen werden
und es gibt national unterschiedliche Regularien betreffs Datenschutz.

Der Voicerecorder für die Cockpitcrew ist ein wichtiges Instrument und
wer will schon dauerüberwacht und hörbar bis Alphsa Centauri arbeiten?

Die Iddee hat was, zweifelsohne, aber es wird noch dauern - benso wie das freie
Navigieren nach GPS - das kann man nämlich auch erst durchziehen,
wenn es drei verschiedene Systeme redundant gibt - also neben GPS auch
Galileo und das russische Pendant.
vostei
...
geschrieben von Volker aus U bei E in M , 06 Juni, 2009 11:24
Es hört sich einfach an, ist es aber nicht. Was die Software für
ACARS und die Art und Weise der Datenübermittlung via
Satelliten betrifft, ist das Ganze eine Dienstleistung spezialisierter
Firmen und teilweise Betriebsgeheimnis der Anbieter und Betreiber. Eine Standardisierung könnte somit Monopole schaffen
für wenige Firmen, zudem müsste ein Satellitensystem geschaffen werden
und es gibt national unterschiedliche Regularien betreffs Datenschutz.

Der Voicerecorder für die Cockpitcrew ist ein wichtiges Instrument und
wer will schon dauerüberwacht und hörbar bis Alphsa Centauri arbeiten?

Die Iddee hat was, zweifelsohne, aber es wird noch dauern - benso wie das freie
Navigieren nach GPS - das kann man nämlich auch erst durchziehen,
wenn es drei verschiedene Systeme redundant gibt - also neben GPS auch
Galileo und das russische Pendant.
Dieser Inhalt wurde gesperrt. Sie können keine Kommentare abgeben.

busy
Futter für Ihren RSS Reader
Brennpunkte
e-woman
Space-Times
Space-Times-News