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Google legt Kompromiss vor - Einigung im Buch-Streit in Sicht
| Technik |
Eine abgeschwächte Variante ihres umstrittenen Buch-Deals legten Google und die US-Verleger jetzt vor. Erlöse von Büchern, wo die Rechteinhaber nicht mehr ermittelbar sind, sollen an einen unabhängigen Treuhänder gehen. Deutschland und Frankreich hatten die Vorversion kritisiert.
Auch dürfe Google nur Bücher im Netz veröffentlichen, die in den USA, Australien, Kanada und Großbritannien verlegt und urheberrechtlich geschützt sind. Google muss demnach mit deutschen Schriftstellern und Verlagen extra Vereinbarungen treffen. Der Konkurrenz soll der Zugang zu eingescannten Büchern einfacher gemacht werden.
Ursprünglich war vorgesehen, das Google gegen Zahlung von 125 Millionen Dollar das Recht eingeräumt wird, Millionen Bücher von Universitäten sowie Büchereien einzuscannen und im Netz zu veröffentlichen. Google scannt seit Jahren Bücher, di nicht mehr im Handel verfügbar sind. Mittlerweile sind Millionen Bücher online verfügbar.
Quelle: n-tv
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