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Neue Bundesregierung fordert Ausländer auf, besser Deutsch zu lernen
| Politik |
Die neue Bundesregierung möchte Ausländer dazu bewegen, besser Deutsch zu lernen, um am Gesellschaftsleben teilhaben zu können. Viele Ausländer können auch nach jahrelangem Aufenthalt in Deutschland keine Sprachkenntnisse vorweisen und sind gesellschaftlich nicht integriert. So steht es im Koalitionsvertrag, der am Samstag in Berlin präsentiert wurde.
Der Vertrag spricht von "integrationspolitischen Defiziten der letzten Jahrzehnte", welche "konsequent" angegangen werden müssten. Auch die Integrationskurse sollen dem Vertrag zufolge aufgewertet werden. "Die Kurse werden auf das primäre Ziel ausgerichtet, die Teilnehmer in den Arbeitsmarkt zu integrieren", so heißt es im Vertrag.
Auch Schulen und Kindergärten sollten sich mehr um Integration bemühen, so sollte es auch Kurse für Eltern geben. Alle Kinder sollen Deutsch können, wenn sie eingeschult werden. "Bei Bedarf" könne eine verbindliche Sprachförderung vor Beginn der Schulzeit angeboten werden.
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