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Unzüchtige Schaufensterpuppen stehen im Iran ab sofort unter Strafe
| Politik |
Bereits seit der ersten Wahl von Präsident Ahmadinedschad im Jahr 2005 versucht der Iran, westliche Einflüsse in dem islamischen Land möglichst komplett auszumerzen. Dies treibt dann mitunter seltsame Stilblüten, wie das neueste Dekret der Religionsbehörde zeigt.Ab sofort werden nämlich Ladenbesitzer bestraft, wenn ihre Schaufensterpuppen keine Kopftücher tragen oder deren Figuren zu sexy sind. Außerdem dürfen in Schaufenstern keine Krawatten oder Fliegen mehr platziert werden und Damenunterwäsche darf nur noch von Frauen verkauft werden.
Bei Verstößen gegen solche und andere Kleidervorschriften, die als "Unislamisches Verhalten" geahndet werden, werden die betroffenen Personen einmalig verwarnt, bei weiteren Verstößen kommt der Ertappte vor Gericht und muss außerdem zwangsweise an einem "Benimmkurs" teilnehmen.
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Kommentare
(4)
die fleischeslust... kA, ob hier mehr frauen
und kinder vergewaltigt werden, weil wir in
jedem zweiten heftchen irgendwas errrotisches
finden...
wer weiss...
und kinder vergewaltigt werden, weil wir in
jedem zweiten heftchen irgendwas errrotisches
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wer weiss...
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und kinder vergewaltigt werden, weil wir in
jedem zweiten heftchen irgendwas errrotisches
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wer weiss...