ältere Artikel |
Ermittlungen gegen Kölner CDU-Politiker wegen Menschenhandels
| Politik |
[ksta.de]
Laut Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft wurde gegen den CDU-Politiker Werner M. ein Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandels eingeleitet. M. solle eine seiner Wohnungen an zwei Freunde vermietet haben, die darin ein Bordell mit homosexuellen jungen Männern betrieben haben. Es sei strafbar, Personen unter 21 Jahren zur Prostitution zu verleiten.
Miteigentümer des Hauses sollen das illegale Bordell anhand von Fotos auf einer Website enttarnt und den Behörden gemeldet haben. Mieter des Hauses hatten sich schon zuvor über die "Laufkundschaft" und Lärm aus der Wohnung beschwert. M., der für den Rat der Stadt Köln kandidiert, betreitet jede Beteiligung an dem Prostitutionsbetrieb und will von den Absichten seiner Bekannten nichts gewusst haben. Den Erstatter der Anzeige gegen ihn will er jetzt selbst wegen Verleumdung anzeigen. Das Mietverhältnis wurde zum Jahresende gekündigt.
moderierter Kommentarbereich für Gäste freigeschaltet
Die Kommentare müssen nicht der Meinung des Space-Times-Teams entsprechen. Veröffentlichung vorbehaltlich.Kommentare werden im Sinne der Meinungsfreiheit in Deutschland freigegeben.

geschrieben von Sunny , 19 August, 2009 15:20

geschrieben von poseidon17 , 19 August, 2009 14:55

geschrieben von Holger , 19 August, 2009 14:50

geschrieben von poseidon17 , 18 August, 2009 23:24
| < Zurück | Weiter > |
|---|




