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Suhl: Farbiger Politiker der CDU nach NPD-Mitteilung unter Polizeischutz
| Politik |
In einer Mitteillung hatte die rechtsextreme NPD angekündigt, den gebürtigen farbigen Angolaner Zeca Schall, Wahlkämpfer der CDU in Thüringen, zur Heimreise animieren zu wollen.
Nun steht Schall unter Polizeischutz. Wegen Nötigung, Volksverhetzung und Beleidigung hat die CDU nun Anzeige erstattet, dies teilte Landesgeschäftsführer Andreas Minschke mit.
In Pößneck kam es unterdessen bei einer NPD-Wahlkampfveranstaltung zu feindseligen Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern der rechten und der linken Szene, es gab zahlreiche Verletzte.
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Zeit zu gehen
Gute Heimreise, Zeca Schall
Die NPD-Thüringen wird morgen in der Hildburghäuser Apothekergasse das direkte Gespräch mit dem CDU-Quotenneger Zeca Schall suchen, der derzeit auf Großplakaten der Regierungspartei die multikulturellen Zukunftsvorstellungen für den Freistaat verkörpern soll.
„Thüringen muß deutsch bleiben. Wir danken Zeca Schall für seine Hilfe als Gastarbeiter in Thüringen. Heute wird er jedoch nicht mehr benötigt, weshalb wir ihn direkt dazu animieren wollen, in seiner Heimat Angola mit den hier eingezahlten Sozialversicherungsbeiträgen ein neues Leben zu beginnen. Angola braucht Zeca Schall und hier gibt es mehr als 100.000 Thüringer, die Schalls Arbeitsplatz gut gebrauchen könnten“, begründete Landeswahlkampfleiter Patrick Wieschke den avisierten Dialog.
Die NPD setzt sich dafür ein, daß Arbeitsplätze zuerst für Deutsche vergeben werden. Solange ein Arbeitsplatz mit einem qualifizierten Deutschen besetzt werden kann, darf dieser nicht durch einen Ausländer besetzt werden. Im Freistaat Thüringen setzt die NPD auf eine präventive Ausländerpolitik, die westdeutsche Zustände unmöglich macht.
„Wir haben unsere Kreisverbände gezielt angewiesen, neben die Negerplakate der CDU unsere Plakate mit dem Motiv ´Gute Heimreise´ zu hängen, damit deutlich wird, wer im Lande wirklich Heimat- und Familienpartei ist“, sagte Wieschke abschließend.
Eisenach, den 11.08.2009
Verantwortlich:
Patrick Wieschke, Landespressesprecher der Thüringer NPD
Definitiv dämlich, armselig, rassistisch und eben typisch NPD-Holzköpfe, aber sicher keine Bedrohung oder gar ein Grund für den Staatsschutz, zumal die Adresse des Politikers mit Sicherheit auch anders rauszubekommen wäre...
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Definitiv dämlich, armselig, rassistisch und eben typisch NPD-Holzköpfe, aber sicher keine Bedrohung oder gar ein Grund für den Staatsschutz, zumal die Adresse des Politikers mit Sicherheit auch anders rauszubekommen wäre...