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Messerattacke in Dresden: Deutsche Behörden zu blöde? Kairo schickt eigenen Staatsanwalt
| Politik |
Weitere Kreise zieht die Bluttat im Saal des Landgerichtes Dresden. Die Max Plank Gesellschaft, bei der der Mann der Getöteten Doktorand war schaltet sich am Donnerstag ebenfalls ein und sprach von einem "verabscheuungswürdigen Akt von Fremdenfeindlichkeit". Die Gesellschaft, die Menschen aus vielen verschiedenen Nationen und Religionen beschäftigt, sei angesichts der Tat extrem entsetzt. Trotzdem dürfe man aus der Tat eines Einzelnen pauschal keine allgemeine Ausländerfeindlichkeit der Deutschen ableiten.
Bis in Regierungskreise geben sich Menschen betroffen. Bundeskanzlerin Angela Merkel meinte am Mittwoch sie werde sich mit Ägyptens Präsident Hunsi Mubarak austauschen.
Aus Kairo kommt nun die Mitteilung, man werde den Staatsanwalt von Alexandria zur Untzerstützung der Ermittlungen nach Deutschland entsenden. Bei der Beerdigung des Opfers erklärte der Imam die Frau zur Märtyrerin und forderte gleichzeitig die Höchststrafe für den Täter.
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