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Irak: Hinrichtungen haben sich vervierfacht
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Seit Beginn des Jahres sind nach Informationen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International 120 Menschen hingerichtet worden. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den vergangenen Jahren.
In irakischen Gefängnissen befinden sich weitere 900 Menschen, die auf ihre Hinrichtung warten, unter ihnen auch 17 Frauen. Amnesty International forderte die irakische Regierung auf, auf die Hinrichtungen zu verzichten.
Als Grund nannte die Organisation, dass es zu ungerechten Prozessen kam und manche Geständnisse durch Folter erreicht wurden. Die Todesstrafe wurde trotz vieler Proteste 2004 im Irak erneut eingeführt.
In irakischen Gefängnissen befinden sich weitere 900 Menschen, die auf ihre Hinrichtung warten, unter ihnen auch 17 Frauen. Amnesty International forderte die irakische Regierung auf, auf die Hinrichtungen zu verzichten.
Als Grund nannte die Organisation, dass es zu ungerechten Prozessen kam und manche Geständnisse durch Folter erreicht wurden. Die Todesstrafe wurde trotz vieler Proteste 2004 im Irak erneut eingeführt.
Quelle: 20min.ch
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