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Klimaschutz: Greenpeace fordert gemeinsame Anstrengungen
| Panorama |
Rund vier Wochen vor der in Kopenhagen beginnenden Weltklimakonferenz hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace Ergebnisse gefordert. Dabei zog die Klima-Expertin der Organisation, Anike Peters, Parallelen zur friedlichen Revolution vor 20 Jahren.
"Vor 20 Jahren ist es gemeinsam gelungen, die Kluft zwischen Ost und West zu überwinden. Jetzt muss es der Staatengemeinschaft gelingen, mit einem internationalen, ambitionierten Klimavertrag in Kopenhagen die Folgen des Klimawandels in den Griff zu bekommen", so Peters.
Greenpeace hofft auf mutiges Vorgehen sowohl der USA und der EU. Um den Klimawandel zu stoppen, müsse der Temperaturanstieg auf klar unter zwei Grad Celsius gesenkt, die Emissionen bis 2020 um zumindest 40 Prozent reduziert werden. Die Industrienationen sollten Entwicklungsländer mit jährlich 110 Milliarden Euro unterstützen, um dort etwa Urwaldschutz zu finanzieren.
Quelle: berlinonline.de
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