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Berlin: Tod nach Schweinegrippe? - Familie stellt Strafanzeige
| Panorama |
In Berlin ist mit dem Syrer Yacoub K. erstmals ein Patient verstorben, der mit dem Schweinegrippevirus H1N1 infiziert war. Die Angehörigen des Mannes bemängeln eine mangelnde Versorgung durch die Klinik und haben Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.
Die Familie des Mannes, die den Aramäern (Anm. der Red.: syrische christlich-orthodoxe Gemeinde, keine Moslems) angehört, will wegen unterlassener Hilfeleistung klagen. Ihren Angaben zufolge ging es K. immer schlechter, dennoch habe sich kein Arzt des Krankenhauses blicken lassen.
Nun soll eine Obduktion Klarheit über die Todesursache bringen. Dies wurde seitens der Staatsanwaltschaft angeregt, weiter wurde ein Todesermittlungsverfahren durch die Sicherheitsbehörden eingeleitet. Vermutlich wird die Obduktion am heutigen Freitag stattfinden.
Quelle: morgenpost.de
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