BrennpunkteWissenschaftPanoramaKulturPolitikPromiweltKuriosesSportAktuellesAutoWirtschaftTechnikGesundheitKontakt
Sociale Netzwerke
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Windows Live
  • Facebook
  • VZ
  • MySpace
  • Digg
  • Yahoo! Bookmarks

weitere Artikel

05.
Mai
2010

Diabetes Präventions-Aktion in Bayern erreichte die Hälfte der Bevölkerung

Kultur

München (pts/05.05.2010/12:30) - Die bayernweite Diabetes-Präventions-Aktion "GesundheitsCheck - mit 8 Fragen zum individuellen Diabetes-Risiko" war ein großer Erfolg, wie Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml zum Abschluss feststellen konnte. Die Initiative ging vom Bayerischen Gesundheitsministeriums und der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) aus. Sie hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung über Plakate und über 300.000 Menschen mit dem Fragebogen erreicht, mit dem jeder sein individuelles Diabetes-Risiko erheben konnte.

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat die Diabetes Präventions-Aktion im Rahmen der Gesundheitsinitiative "Gesund.Leben.Bayern" mit über 100.000 Euro unterstützt. Ziel der landesweiten Diabetes Präventions-Aktion war, die Krankheit in der bayerischen Bevölkerung ins Bewusstsein zu rufen und auf die gesundheitlichen Risiken hinzuweisen, die mit Diabetes verbunden sind. Außerdem wurde bei einer großen Zahl von Menschen ein Diabetes mellitus neu entdeckt. Diese Patienten konnten sich so frühzeitig in ärztliche Behandlung begeben. "Diabetes mellitus vorbeugen und die Erkrankung rechtzeitig zu entdecken hilft Folgeschäden zu verhindern", betonte Huml.

Diabetes ist eine der wesentlichen Ursachen für Herzinfarkte, Schlaganfälle, Amputationen und Sehbehinderung bis hin zur Erblindung. In Deutschland sind über acht Millionen Menschen mit Diabetes in Behandlung. Experten vermuten, dass es mindestens vier Millionen weitere Betroffene gibt, bei denen die Krankheit bisher nicht diagnostiziert wurde. Eine aktuelle Erhebung von Daten der gesetzlichen Krankenkassen weist im Freistaat Bayern 1,1 Millionen Diabetiker aus, zuzüglich der Dunkelziffer - insgesamt über eineinhalb Millionen Betroffene.

Die DiabetesStiftung DDS hat mit Unterstützung des Bayerischen Gesundheitsministeriums seit Juli 2009 über 250.000 Druckexemplare des "GesundheitsChecks" über Ärzte, Apotheken und Gesundheitsämter an die bayerische Bevölkerung verteilt. Plakate an über 1.500 Haltestellen im öffentlichen Nahverkehr haben die Aktion bayernweit beworben. Damit wurde über die Hälfte der bayerischen Bevölkerung erreicht. Allein im Internet wurde der "GesundheitsCheck: Diabetes-Risiko erkennen" über 100.000 Mal aufgerufen.

Der "GesundheitsCheck Diabetes" (FINDRISK) steht weiterhin unter http://www.lebensministerium.bayern.de sowie http://www.diabetes-risiko.de zur Verfügung und ist außerdem dieser Meldung als PDF beigefügt. Mit acht einfachen Fragen wird dabei das individuelle Diabetes-Risiko ermittelt. Eine Auswertung auf der Rückseite des Bogens gibt unmittelbar Rückmeldung und Vorschläge, wie man das individuelle Diabetesrisiko reduzieren kann. Der Fragebogen ist auch in Englisch, Türkisch, Serbokroatisch, Russisch, Griechisch, Italienisch und Spanisch erhältlich.

Pressekontakt:
Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS)
Reinhart Hoffmann
Tel: 089 / 579 579-11
email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Web: http://www.deutsche-diabetesstiftung.de

(Ende)

Aussender: Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS)
Ansprechpartner: Reinhart Hoffmann
Tel.: 089 / 579 579-11
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

[ Quelle: http://pressetext.com/news/100505033/ ]
[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100505033 ]


moderierter Kommentarbereich für Gäste freigeschaltet

Die Kommentare müssen nicht der Meinung des Space-Times-Teams entsprechen. Veröffentlichung vorbehaltlich.Kommentare werden im Sinne der Meinungsfreiheit in Deutschland freigegeben.

Trackback(0)
Kommentare (0)add
Dieser Inhalt wurde gesperrt. Sie können keine Kommentare abgeben.

busy
Futter für Ihren RSS Reader
Brennpunkte
e-woman
Space-Times
Space-Times-News