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Warner Bros. lässt deutsche Kinobesucher mit Nachtsichtgeräten überwachen
| Kultur |
Wer sich in Magdeburg den neuen Harry Potter Film anschauen will, muss damit rechnen durch Sicherheitskräfte überwacht zu werden. Einer Kinobesucherin fiel ein Wachmann auf der das Publikum mit einem „kameraähnlichem Gerät“ observierte.
Nach einer Beschwerde bei dem Betreiber des Kinos erfuhr die Kundin, dass die „Sicherheitsleute“ im Auftrag von Warner Bros. handeln. Der Filmverleiher will so verhindern das illegale Mitschnitte gemacht werden. Wenn der Kinobetreiber sich gegen die Überwachung stellt bekommt er keine Filme mehr.
Sachsen-Anhalts Datenschutzbeauftragter, Harald von Bose, ist von der Aktion nicht begeistert. Er hält die Verhältnismäßigkeit für fragwürdig. Nun wird ermittelt ob der Filmverleiher gegen geltende Gesetze verstoßen hat.
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da sind ein paar spanner !!!!
im ernst wenn soetwas schule macht, werden vermutlich die meisten leute nicht mehr ins kino gehen.