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US-Studie: Gefahr durch radikalisierte US-Muslime geringer als dargestellt
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Eine Studie, die zwei amerikanische Universitäten durchgeführt haben, zeigen im Ergebnis, das die Bedrohung durch Muslime hochgespielt wird und nicht den Tatsachen entspricht. Alleine die Selbstkontrolle der muslimischen Gemeinden würde der Bedrohung entgegenwirken.
Beispiele für di Bedrohung sind: Der Amokläufer von Fort Hood, ein Muslim. In Pakistan wurden im Dezember 2009 fünf muslimische Amerikaner festgenommen. Sie planten angeblich Terroranschläge. Und seit dem Terror vom 11. September 2001 haben 139 amerikanische, meist junge Muslime Terrorakte begangen oder geplant
Charles Kurzman, University of North Carolina, sagte, seit 9/11 wurden rund 136 000 Morde in den USA begangen: «Weniger als drei Dutzend waren die Folge von muslimisch-amerikanischem Terrorismus.» Die Verfasser der Studie sehen darin einen Erfolg der Selbstkontrolle in den muslimischen Gemeinden der USA.
Quelle: 20min.ch
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