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18.
Nov
2009
Kiosk-Verkäufer ignorierte Eier-Handgranate beim Überfall
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Der Überfall auf einen Kiosk in Ratingen verlief für einen Räuber anders, als er sich vorgestellt hatte.
Denn als er eine Handgranate zog, zeigte sich der Verkäufer unbeeindruckt, auch nachdem der Räuber den Sicherungsstift der Granate gezogen hatte. Der Ganove steckte anschließend den Stift wieder in Granate und flüchtete ohne Beute.
Der Kiosk-Angestellte hatte es zwar nicht für notwendig erachtet, die Polizei zu rufen. Sein Arbeitgeber holte das Versäumnis allerdings nach.
Quelle: WDR
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Ich hätte das Geld an seiner Stelle rausgerückt, ist ja nicht seins