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US-Justiz muss Folterberichte von 9/11-Angeklagten fürchten
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Geplanter Terrorprozess in New York: US-Justiz muss Folterberichte von 9/11-Angeklagten fürchten
Es wird ein Terrorprozess, wie es ihn noch nie gab: In New York werden fünf mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge vom 11. September vor Gericht gestellt - in einem ordentlichen Verfahren. Das kann die US-Behörden in Bedrängnis bringen, wenn die Angeklagten über CIA-Folter aussagen.
Die Abrechnung mit den Planern der Anschläge vom 11. September 2001 wird ein Jahrhundertprozess: In unmittelbarer Nähe von Ground Zero in New York, wo einst die Türme des World Trade Center standen, werden die mutmaßlichen Hintermänner der Attentate um Chalid Scheich Mohammed vor ein ziviles Gericht gestellt.
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