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USA: 309 Jahre Haft für „Machetenmörder“, damit er nie wieder freikommt
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USA: 309 Jahre Haft für „Machetenmörder“, damit er nie wieder freikommt
Im Dezember 2007 hatte Christopher Erin Rogers zunächst seinen Vater mit einer Machete zerstückelt und dessen Lebensgefährtin schwer verletzt. Anschließend fuhr er nach Anchorage in Alaska, dort erschoss er den 27-jährigen Jason Wenger und klaute dessen Auto.
Ein paar Stunden später schoss er auf eine 33-Jährige, die er willkürlich ausgewählt hatte, sie wurde schwer verletzt. Am nächsten Tag entwendete er ein neues Auto, dessen 43-jähriger Besitzer beim Diebstahl schwer verletzt wurde. Nach 18 Monaten des Prozessverlaufs blieb das Motiv unklar.
Der Amokläufer hatte unter anderem ausgesagt, Aliens hätten ihm befohlen zu morden. Deshalb hatte er die Menschen getötet. Gutachter bescheinigtem dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit.
Der Richter sagte, "Ich will verhindern, dass irgendwann einmal die Gefahr besteht, dass Sie noch einmal auf die Straße gelassen werden, in Alaska, Anchorage oder irgendwo sonst." So lag das Strafmaß sechs Jahre über der von der Staatsanwaltschaft geforderten Höhe.
Quelle: Spiegel
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