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Fort Hood-Amokläufer Nidal Malik Hasan vermutlich ab Hüfte gelähmt

Brennpunkte

Nidal Malik Hasan, der im texanischen US-Stützpunkt in Fort Hood Amok gelaufen war, wird nach Angaben seines Anwalts John Galligan vermutlich nie wieder gehen können. Hasan soll ab der Hüfte abwärts gelähmt sein.

Hasan hatte bei dem Amoklauf 13 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt. Zwei Polizisten gelang es, den Amokläufer mit vier Kugeln zu stoppen.

Über das Motiv herrscht weiterhin Unklarheit. Inzwischen wurde Hasan wegen vorsätzlichen Mordes in 13 Fällen angeklagt. Hasan wird sich vor einem Militärgericht verantworten müssen.

Quelle: ksta.de


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Kommentare (2)add
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geschrieben von Sunny , 14 November, 2009 09:50
Eine gezielte Kugel in die Stirn wäre völlig ausreichend gewesen..

Jetzt kostet er ein Heidengeld, die Behandlung usw, und das möglicherweise lebenslang in Psychatrie oder Knast oder doch zumindest bis zur Hinrichtung. Verschwendung an so einen...
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geschrieben von Psychologist , 14 November, 2009 09:11
ach wie schrecklich, nicht mehr laufen und gelähmt - 13 Menschen dürfen nicht mehr leben.

Hauptsache hier wird nicht der Täter zum Opfer !
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