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Ermittlungen gegen Sarrazin - Anwältin fordert Einstellung
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Die Anwältin des ehemaligen Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin (SPD), Anke Müller-Jacobsen, will mit einer detaillierten Begründung an die Staatsanwaltschaft die Einstellung der Ermittlungen wegen Volksverhetzung erreichen. Sarrazin hatte scharfe Kritik an arabischen und türkischen Migranten geübt.
Der Anwältin zufolge sei die Ansicht, Sarrazin haben sich mit diesen Äußerungen strafbar gemacht, für "rechtlich nicht haltbar". Sarrazin habe nicht an niedere Instinkte appelliert oder zum Hass aufgerufen, der gesamte Kontext des Interviews zeige vielmehr deutlich, dass Sarrazin kritisiert habe.
Inhaltlich habe Sarrazin auch niemanden beschimpft oder verächtlich gemacht, es ging Sarrazin der Anwältin zufolge erkennbar um Integrationsprobleme. Die Ermittlungen, die "rechtlich verkehrt" seien, würden Sarrazin schaden und seien "ein Signal an die Öffentlichkeit".
Quelle: berlinonline.de
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Zumal ja inzwischen schon lange bekannt ist, dass die Bundesbank vorabn bestens informiert war und ihn erst zu dem Interview gedrängt hat
http://space-times.de/brennpun...anden.html
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Seine ( und die der restlichen Labourmitglieder) Multikultipolitik hat das UK ja eh fast schon zum Kalifat gemacht.