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"2012": Emmerich läßt aus Angst Kaaba in Katastrophenfilm nicht zerstören
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"Ich wollte das tun, das muss ich zugeben", so die Worte von Star-Regisseur Roland Emmerich zu seinen Plänen, in seinem neuesten Katastrophenfilm "2012" auch die heiligste muslimische Stätte, die Kaaba, zerstören zu lassen.
Doch Emmerich nahm davon Abstand. Grund ist unter anderem die Angst vor einer möglichen Fatwa, die sein Co-Schreiber geäußert hatte. Auch andere rieten Emmerich davon ab, die Szene zu zeigen. Und damit lag er richtig.
"[...] Du kannst jederzeit christliche Symbole zusammenfallen lassen, aber wenn du das mit (einem) arabischen Symbol machen willst, [...] hast du eine Fatwa, und das sagt uns ein klein wenig darüber, wie es um diese Welt bestellt ist", so Emmerich.
Quelle: guardian.co.uk
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