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Nach Attentat droht der Iran London und Washington
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General Mohammed Ali Dschafari, Chef der Revolutionsgarden im Iran, hat nach dem Selbstmordanschlag mit 42 Toten Großbritannien und die USA beschuldigt, dafür verantwortlich zu sein. Gleichzeitig kündigte er Vergeltung an. Beide Länder wiesen eine Verstrickung zurück.
"Berichte über eine angebliche US-Beteiligung sind völlig falsch", so Ian Kelly, Außenamtssprecher in Washington. Zu dem Anschlag, bei dem auch sieben Kommandeure starben, hatte sich die radikale Sunnitengruppe Dschundallah (Gottessoldaten) bekannt.
Irans Präsident Ahmadinedschad forderte Pakistan auf, die Gruppe zu zerschlagen. Sowohl die Europäische Union als auch die USA verurteilten das Attentat. Pakistan sicherte dem Iran bei der Aufklärung des Attentats Unterstützung zu.
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