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Iran: Nach Demonstrationen - Drei Todesurteile für Oppositionelle
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[n-tv.de]
Nach den Demonstrationen nach der umstrittenen Wiederwahl von Amtsinhaber Mahmout Ahmadinedschad und den damit schlimmsten Unruhen seit drei Jahrzehnten spricht der Iran offenbar ein Machtwort. Drei Oppositionelle wurden zum Tode verurteilt.
Nach amtlichen Angaben gab es infolge der Unruhen 30 Tote, Regimekritiker der Mullahs sprechen hingegen von 72 Toten. Rund 140 Teilnehmer der regierungskritischen Demonstrationen werden vor Gerichte gestellt.
Amnesty International informierte derweil über die Zahl von Hinrichtungen weltweit, die sich von 2007 auf 2008 beinahe verdoppelt hat. Den harten Kern der Länder, die hinrichten, bilden die Länder Pakistan, Iran, die USA, China sowie Saudi-Arabien.
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