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Hamburg beherbergt 50 "Heilige Krieger"
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In Hamburg gibt es den Behörden zufolge eine rund 50 Mann starke gewaltbereite Radikalengruppe von Islamisten, zehn von ihnen waren vor rund sechs Monaten in pakistanischen Terror-Camps. Die Sicherheitsbehörden überwachen diese Gruppierung, dem BKA zufolge habe die „Gruppe ein hohes Gefahrenpotenzial“. Je nach Grad der Radikalisierung müsse davon ausgegangen werden, dass die Islamisten grundsätzlich bereit seien, in Deutschland und weltweit Anschläge – auch Selbstmordanschläge – zu begehen, so die Einschätzung des BKA.
Weiter leben nach Schätzungen in Hamburg rund 2.000 Menschen, die mit ihren auf religiösen Ansichten basierenden Bestrebungen gegen westliche Werte und gegen das Grundgesetz gerichtet sind, 200 seien gewaltbereit.
Die extremste Form sind die sogenannten Dschihadisten. Auch Muslime, die gegen den „Heiligen Krieg sind, werden von ihnen als „Ungläubige“ angesehen. Die Dschihadisten Hamburgs haben inzwischen ein weltweites Netzwerk gespannt.
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