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07.
Okt
2009
Neuer Kündigungsstreit - Gefeuert wegen einer Frikadelle
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Neuer Kündigungsstreit
Gefeuert wegen einer Frikadelle
Düsseldorf (RPO). 34 Jahre arbeitete eine Sekretärin beim Bauverband Nordrhein-Westfalen. Nach einer Konferenz verspeiste die 59-Jährige im Juli eine übriggebliebene Frikadelle und ein Brötchen - und wurde fristlos gekündigt.
Am Dienstag trafen sich die Streitparteien vor Gericht. Die Entlassene sei der Meinung gewesen, nichts Unrechtes getan zu haben, da es sich um übriggebliebene Speisen nach einer Konferenz gehandelt habe, berichtet die "Bild"-Zeitung. weiterlesen
Quelle: RP-ONLINE
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Kommentare
(2)
hatte sie beim Naschen beobachtet und den Chef informiert."
sch**ss missgeburt, wie kann man sowas mit seinem gewissen vereinbaren???? den sollte man den auch kündigen wegen arbeitsverweigerung, da er in der zeit seinen job nicht gemacht hat.
SOLCHE MENSCHEN BRAUCHT DIE GESELLSCHAFT NICHT!!!!!!!
und für mich sind solche menschen dreck, abschaum
sch**ss missgeburt, wie kann man sowas mit seinem gewissen vereinbaren???? den sollte man den auch kündigen wegen arbeitsverweigerung, da er in der zeit seinen job nicht gemacht hat.
SOLCHE MENSCHEN BRAUCHT DIE GESELLSCHAFT NICHT!!!!!!!
und für mich sind solche menschen dreck, abschaum
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sch**ss missgeburt, wie kann man sowas mit seinem gewissen vereinbaren???? den sollte man den auch kündigen wegen arbeitsverweigerung, da er in der zeit seinen job nicht gemacht hat.
SOLCHE MENSCHEN BRAUCHT DIE GESELLSCHAFT NICHT!!!!!!!
und für mich sind solche menschen dreck, abschaum