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GdP-Chef: Polizisten erleben eine neue Qualität der Gewalt gegen sich
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Polizeibeamte sehen sich immer häufiger mit einer neuen Qualität der Gewalt konfrontiert, dies teilte der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Eberhard Schöneberg, mit. Oft ist es die Absicht, gezielt Beamte zu verletzen. Ein polizeiinterner Bericht verdeutlicht das im Hinblick auf die Krawalle des 1. Mai. Dort verwendeten Krawallmacher unter anderem eine Reizgasgranate, vermutlich aus Beständen der britischen Armee, um Polizisten anzugreifen. Ein stetig wachsendes Problem sind auch Viertel mit hohem Migrantenanteil, hier gibt es inzwischen "No-Go-Areas", praktisch rechtsfreie Räume. Kein Uniformierter traut sich dort noch hin, weil sich gewaltbereite Menschen gegen die Polizisten regelrecht zusammenrotten. "Diese Leute sind jenseits des Rechtsstaates, den wir repräsentieren als Polizei", so der Chef der GdP. Christian Pfeiffer, Chef des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, bestätigt diese Ansichten: "Es ist eine sich abkapselnde Subkultur", so Pfeiffer.
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