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Finnische Polizei meldet Eingang von Lösegelforderung für Frachter "Arctic Sea"
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Finnischen Polizeiangaben zufolge gibt es eine von Unbekannten gestellte Lösegeldforderung für den Frachter "Arctic Sea". Die von den Besetzern des Frachters geforderte Summe nannte die Polizei "beträchtlich, aber nicht gewaltig". Es gab keine Stellungnahme über die genaue Höhe, noch wie die Forderung gestellt wurde, Space-Times hatte mehrfach über den Fall berichtet.
Wo sich die "Arctic Sea" derzeit befindet, ist unklar, es existieren Meldungen über diverse Aufenthaltsorte des Frachters, der Verbleib des Schiffes und der 15-köpfigen Besatzung bleibt mysteriös. Seit Tagen halten sich Gerüchte, die "Arctic Sea" sei entweder gesunken, von Piraten überfallen worden oder befinde sich sich mit Waffen auf dem Weg nach Afrika.
Ein ranghoher Militärsprecher teilte in Brüssel mit, der Aufenthaltsort des Frachters sei bekannt und sie sei nicht gesunken. Die Position der "Arctic Sea" werde "aber aus taktischen Gründen nicht bekanntgegeben". Der russischen Botschaft auf den Kap Verden zufolge sind Meldungen, wonach der Frachter vor den Kapverdischen Inseln geortet werden konnte, ebenso falsch wie Berichte über ein angebliches Ortungssignal aus der Biskaya vor Frankreich.
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