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Nach Kritik an Hamas: Islamischer Kleriker getötet
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[n-tv.de]
Bei heftigen Gefechten zwischen Sicherheitskräften der im Gaza-Streifen herrschenden radikalislamischen Hamas und Sympathisanten eines als radikal eingestuften Predigers gab es mindestens 20 Tote. Palästinensischen Ärzten zufolge gab es rund 120 Verletzte, von denen sich rund 20 in lebensbedrohlichem Zustand befinden.
Abdel Latif Mussa, mit der Al Kaida sympathisierender islamischer Kleriker, hatte zuvor die Hamas in einer Predigt scharf kritisiert. Sie sei "verweltlicht" und pflege Kontakte zu westlichen Politikern wie zum Beispiel Ex-US-Präsident Jimmy Carter. Mussa forderte zum Krieg gegen die westliche Welt sowie zur Einführung der Scharia auf, weiter rief er ein "islamisches Emirat" für den Gaza-Streifen aus.
Die "Jerusalem Post" sieht in den Gefechten und dem Aufstand der extremen Al-Kaida-Gruppe im Gaza-Streifen eine gefährliche Situation für die Hamas. Die Hamas möchte unter Einsatz von Gewalt die völlige Kontrolle im Gaza-Streifen an sich reißen und duldet dabei keinerlei Widerstand.
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geschrieben von Sunny , 15 August, 2009 15:07
Mann, ich hab so gar kein Mitleid, aber vllt. kümmert sich ja die HRW darum, diese "Kriegsverbrechen" anzuprangern^^
Die Hamas möchte unter Einsatz von Gewalt die völlige Kontrolle im Gaza-Streifen an sich reißen und duldet dabei keinerlei Widerstand.
PAH!
Mann, ich hab so gar kein Mitleid, aber vllt. kümmert sich ja die HRW darum, diese "Kriegsverbrechen" anzuprangern^^
Die Hamas möchte unter Einsatz von Gewalt die völlige Kontrolle im Gaza-Streifen an sich reißen und duldet dabei keinerlei Widerstand.
PAH!
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"At the same time, Hamas premier Ismail Haniya denied that the group exists.
“No such groups exist on the ground in Gaza,” he said at prayers in the northern Gaza town of Beit Lahiya. Instead he blamed the “Israeli media for spreading this information with a view to turning the world against Gaza”."
http://www.news.com.au/story/0...09,00.html