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Regensburg: 19-Jähriger Messerstecher zu acht Jahren und sechs Monaten verurteilt
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[mittelbayerische.de]
Der Mann hatte im Herbst des Jahres 2008 aus heiterem Himmel die Mutter seiner ehemaligen Freundin angegriffen und mit 17 Messerstichen getötet, weil diese ihm offenbarte, dass ihre Tochter nie wieder etwas mit ihm zu tun haben wolle. Die für das Jugendstrafrecht relativ hohe Strafe wird mit der Hemmungslosigkeit der Tatausführung sowie mit der Kaltblütigkeit der versuchten Vertuschung begründet.
Der Täter hatte nach der Tat noch Geld des Opfers an sich genommen, um seine Bahnfahrt zu bezahlen. Per SMS suggerierter er seiner Ex-Freundin, ihre Mutter lebe noch.
Der Täter Haydar S. muss unter Umständen mit Abschiebung rechnen.
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