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Bremen: Polizei weigert sich ihrer Pflicht nach zu kommen
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In Bremen wurde in eine Modeboutique eingebrochen und Waren im Wert von über 6000 Euro gestohlen. Da die Polizei nicht in der Lage war, den Einbruch zeitnah aufzunehmen, sahen sich die Unternehmer gezwungen einem Hinweis aus der Bevölkerung selber nach zu gehen.
Tatsächlich fanden sie auf einer türkischen Feier in einem türkischen Kulturverein etliche Frauen die in den gestohlenen Kleider tanzten und auch den gestohlenen Schmuck trugen.
Die benachrichtigte Polizei traf mit acht Streifenwagen ein, stürmte die Feier und kamen innerhalb kürzester Zeit unverrichteter Dinge wieder aus dem Kulturverein. Dort feierte nämlich eine bekannte türkische Großfamilie. Die Verdächtigen in den gestohlenen Kleidern ließ man unbehelligt und verlangte öffentlich und lautstark Name und Adresse der Bestohlenen. Die Täter und der Clan konnten dabei alle mithören.
Eine männliche Person aus dem Kreise der Feiernden konnte sogar trotz Anwesenheit von Polizei der Bestohlen drohen und ihr ins Gesicht schlagen mit den Worten: "Ich erschieß Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst.“
Entgegennahme einer Strafanzeige lehnten die daneben stehenden Beamten ab.
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geschrieben von gery , 14 Juli, 2009 22:21
die gehören gestraft.
aber das ist ja rassistisch, fremdenfeindlich, usw.
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die gehören gestraft.
aber das ist ja rassistisch, fremdenfeindlich, usw.