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Betrunkener Pfarrer ruiniert Beerdigung
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Eine Familie in Schweden verklagt einen Lutheranischen Pfarrer auf 30.000 Euro Schmerzensgeld, weil dieser angeblich bei der Beerdigung der Großmutter der Familie so betrunken war, dass er die ganze Feier ruiniert haben soll.
Während des Gottesdienstes soll er geschmacklose Witze über die verstorbene 80-jährige Dame gerissen haben, auf die Knie gefallen sein und sich dann "wie ein Affe an einem Klettergerüst" wieder am Altar hochgezogen haben. Der Tochter der Verschiedenen habe er sogar die Hand geküsst und sie zu einem Glas Wein in die Sakristei eingeladen. Die Familienangehörigen sagten aus, dass die Messe ein 30-minütiges zusammenhangsloses Geschwafel war und der Pfarrer so betrunken war, dass er umgefallen wäre, hätte er sich nicht an den Altar anlehnen können. Die Tochter den Verstorbenen meinte: "Da wir meine Mutter nicht noch einmal beerdigen können, verlangen wir wenigstens Wiedergutmachung". Die Kirche untersucht den Fall jetzt gründlich, der beschuldigte Pfarrer stritt einer Zeitung gegenüber ab, dass er betrunken war, auch wenn alle Anwesenden das Gegenteil aussagen.
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